Was in "The Crown" alles nicht stimmt

Die Serie räumte bei den Golden Globes groß ab und Prinz Harry verteidigte sie sogar, aber wie wahrheitsgetreu ist die Serie wirklich?

Stars Insider

09/03/21 | StarsInsider

TV Fernsehen

Die Netflix-Hit-Serie "The Crown" ist ein fiktionalisiertes Drama, das auf realen historischen Ereignissen basiert. Es folgt dem Leben von Königin Elizabeth II. während ihrer Regentschaft sowie den Schlüsselfiguren in ihrem Leben. "The Crown" taucht tief in das persönliche Leben der britischen Königsfamilie und all die Dramen hinter den Kulissen ein.

Die Serie ist beim Publikum extrem beliebt und gewann auch bei den Golden Globes vier Auszeichnungen: als Beste Fernsehserie – Drama, sowie Preise für Hauptdarsteller Josh O'Connor und Emma Corrin und Nebendarstellerin Gillian Anderson.

Während die Macher der Serie und die historischen Berater zwar ihr Bestes geben, um die Serie möglichst realitätsnah zu halten, gibt es eben auch Grenzen dabei, was sie über das Leben einer der privatesten und am meisten geschützten Familien der Welt herausfinden können. Daher müssen sich die Macher erhebliche künstlerische Freiheiten herausnehmen, um eine vollständige Erzählung zu erstellen.

So fragt der Zuschauer sich oft, welche Teile echt und welche rein erfunden sind. Die britischen Royals mussten schon einige öffentliche Skandale aushalten, sodass einige der schockierendsten Momente in der Serie tatsächliche Ereignisse aus dem wahren Leben sind, aber eben nicht alles ist wahr. Werfen wir einen Blick auf einige der wichtigsten Ungenauigkeiten in "The Crown" und fangen wir an, Fakt von Fiktion zu trennen. Klicken Sie sich durch die Galerie, um loszulegen.

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