Diese Fakten über Janis Joplin sollte jeder kennen

Die Musikikone kam am 19. Januar 1943 zur Welt

Stars Insider

18/01/22 | StarsInsider

Promis Rückblick

Für viele Rockfans ist Janis Joplin heilig. Sie war eine der ikonischsten weiblichen Rockstars der Ära. 2008 wählte das Magazin Rolling Stone sie auf Platz 28 der "100 besten Sänger aller Zeiten" und 2010 schaffte sie es auf Platz 46 der Liste mit den "100 größten Musiker aller Zeiten". Ihre Songs überdauern die Zeit. In den USA hat sie mehr als 15,5 Millionen Alben verkauft.

Zu Ehren einer Musiklegende, die im Alter von 27 viel zu jung starb, entdecken Sie in dieser Galerie 25 Fakten über die Queen of Rock'n'Roll, die Sie vermutlich noch nicht kannten.

Bescheidener Beginn und bitteres Ende
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Bescheidener Beginn und bitteres Ende

Joplin wurde am 19. Januar 1943 im texanischen Port Arthur geboren. Sie starb tragischerweise am 4. Oktober 1970 in einem Hotel in Los Angeles an einer Heroinüberdosis.
Liebe zur Familie
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Liebe zur Familie

Ihre Eltern waren Seth Ward Joplin, ein Ingenieur bei der Ölgesellschaft Texaco, und Dorothy Bonita East, eine Archivarin an einem Berufskolleg. Joplin hatte auch zwei jüngere Geschwister namens Michael und Laura.

Eine Liebhaberin und eine Kämpferin
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Eine Liebhaberin und eine Kämpferin

Joplin hat sich auf und hinter der Bühne immer selbst behauptet. Sie erwarb den schwarzen Gürtel dritten Grades in Kenpo Karate.
Begegnung mit dem Gesetz
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Begegnung mit dem Gesetz

1969 wurde die Sängerin während eines Auftritts wegen "vulgärer und unanständiger Sprache" verhaftet. Ganz schön kritisches Publikum!
Kindheitstraumata
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Kindheitstraumata

Der Star litt unter unerbittlichem Mobbing während der gesamten Highschoolzeit und am College. Von den Studentenverbindungen der Universität Texas wurde sie zum "Hässlichsten Mann auf dem Campus" ernannt, ein übler Witz. Sie brach das College nach einem Semester aufgrund der Qualen, die sie erlitt, ab.
Eine wahre Visionärin
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Eine wahre Visionärin

1995 wurde sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, neben so Legenden wie Led Zeppelin, Al Green und Neil Young.

Sie behauptete sich
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Sie behauptete sich

Als der Leadsänger von The Doors, Jim Morrison, sich auf einer Party an Joplin ranmachte, zerschmetterte sie eine Flasche Southern Comfort auf seinem Kopf und schlug ihn bewusstlos. Am nächsten Tag erzählte er seinen Bandkollegen von dem Vorfall und sagte: "Was für eine tolle Frau! Sie ist großartig!"
Musik war ihre Religion
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Musik war ihre Religion

Joplin war dafür bekannt "Lady Sings the Blues", die Biografie von Billie Holiday, überall mit hin zu nehmen. 
Drogenmissbrauch
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Drogenmissbrauch

Den Großteil ihres jungen Lebens kämpfte sie mit einer Drogensucht. Auch trank sie in enormen Mengen. Sie war als "Speed-Freak" bekannt und nahm regelmäßig Heroin und Methamphetamin. Im Frühjahr 1965 wog sie kaum 40 Kilogramm.
Immer der Mittelpunkt der Party
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Immer der Mittelpunkt der Party

In ihrem Testament hatte Joplin 1.500 US-Dollar dafür vorgesehen, dass ihre Freunde ihr eine riesige Beerdigungsparty schmeißen würden. The Grateful Dead traten sogar bei der Zeremonie auf!

Ein wahrer Juwel
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Ein wahrer Juwel

Janis Joplins letztes Album vor ihrem Tod heißt "Pearl", weil ihre engsten Freunde sie so nannten.

Heißes Gefährt
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Heißes Gefährt

Sie besaß ein herrliches, psychedelisches Porsche Cabriolet von 1965!

Letzte Wünsche
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Letzte Wünsche

Ein weiterer Wunsch war, dass ihre Asche vor der Küste von Marin County, in der Nähe ihres geliebten San Francisco, im Pazifik verstreut werde. 

Freigeist
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Freigeist

Joplin galt für viele, auch für ihre Eltern, als "wildes Kind". Sie scherte sich nicht um Normen und Regeln, sondern färbte ihre Haare, hing in Blues-Bars rum und trug die außergewöhnlichsten Klamotten.

Von Band zu Band
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Von Band zu Band

Nachdem sie Big Brother and the Holding Company verlassen hatten, strebte Joplin eine Solokarriere mit einer Band an. Sie begann mit der Kozmic Blues Band, was nicht besonders erfolgreich verlief. Dann ließ sie sich von der Full Tilt Boogie Band unterstützen, die bei den Fans und Kritikern deutlich beliebter war.

Summer lovin'
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Summer lovin'

1967 ging Joplin mit Joe McDonald von Country Joe and the Fish aus. Anscheinend waren die beiden glücklich miteinander. Sie verbrachten ihre Zeit liebend gerne in ihrem Apartment, wo sie die Musik voll aufdrehten, wenn einer ihrer Song im Radio kam.

Eine von den Jungs
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Eine von den Jungs

Joplin wollte 1966 eigentlich heiraten, machte dann aber einen Rückzieher, um der Psychedelic-Rock-Band "Big Brother and the Holding Company" beizutreten.

Letzter Anruf
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Letzter Anruf

Die letzte Tonaufnahme von Joplin ist eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter von John Lennon, wo sie ihm ein Geburtstagsständchen bringt. Sie sang ihm den Cowboysong "Happy Trails" von Dave Evans vor. Das war nur Tage vor ihrem verfrühten Tod. Er hörte die Nachricht erst danach an.
Ein Blues-Superfan
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Ein Blues-Superfan

Im Jahr ihres Todes zollte die Sängerin ihrer persönlichen Heldin, der "Empress of Blues" auf ganz besondere Weise ihren Respekt: Bessie Smiths Grab in Philadelphia war unbeschriftet, was Joplin gar nicht gefiel. 1970 kaufte die Sängerin einen Grabstein für Smith, auf dem stand: "The Greatest Blues Singer in the World Will Never Stop Singing" ("Die großartigste Bluessängerin der Welt wird niemals aufhören zu singen"). 

Der Klub 27
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Der Klub 27

Joplin war nicht die einzige Rocklegende, die in jenem Jahr starb. Auch Jimi Hendrick und Jim Morrison verließen die Welt viel zu früh. Alle waren 27 Jahre alt, was die Gerüchte um den "Klub 27" ins Leben rief. Später traten diesem noch andere junge Stars bei, etwa Kurt Cobain und Amy Winehouse.

Quellen: (BuzzFeed)(Britannica)

Entdecken Sie auch: 27 berühmte Mitglieder des Klub 27

Der Vorhang schließt sich
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Der Vorhang schließt sich

1967 trat sie zweimal beim Monterey Pop Festival auf, weil das erste Set nicht gefilmt worden war!

Was ein Angebot!
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Was ein Angebot!

Wer in den 60er Jahren gelebt hat (oder eine Zeitmaschine besitzt), hätte Joplin in Woodstock für den Preis von 8 US$ (das war der Preis einer Tageskarte) sehen können. Für die gesamte Veranstaltung verdiente die Sängerin 7500 US$.

Ganz oben in den Charts
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Ganz oben in den Charts

Ob man es glaubt oder nicht, aber die Sängerin schaffte es erst nach ihrem Tod an die Chartspitze! Joplins einzige Nummer Eins war "Me and Bobby McGee", der 1971 ganz oben in den Billboad Top 100 stand.

Sie wollte den Menschen gefallen
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Sie wollte den Menschen gefallen

Joplin verbrachte einen großen Teil ihres Lebens damit, sich Sorgen über die Meinung ihrer Eltern zu machen. Obwohl diese ihre Träume und die Musik immer unterstützten, hatten sie mit ihrem andauernden Drogenkonsum keine leichte Zeit.

Allein in der Menge
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Allein in der Menge

Obwohl sie fast durchgehend von Fans umgeben war, kämpfte die Sängerin ständig mit der Einsamkeit. Sie soll mal gesagt haben: "Auf der Bühne mache ich mit 25.000 Menschen Liebe – dann gehe ich allein nach Hause."

Eine Tattoo-Pionierin
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Eine Tattoo-Pionierin

Sie hatte schon ein Tattoo, bevor diese cool wurden. In den Sechzigern war Körperkunst sogar noch verpönt und heiß umstritten. Joplin hatte ein florentinisches Armband auf ihr linkes Handgelenk tätowiert. 

Ehrlich zu sich selbst
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Ehrlich zu sich selbst

Obwohl sich in ihrer Jugend so heftigst über sie lustig gemacht worden war, hörte sie niemals auf, die charismatische Rebellin zu sein, die so viele lieben lernten. Um es mit ihren eigenen Worten zu sagen:  "Mach keine Kompromisse bei dir selbst. Du bist alles, was du hast."

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