Erinnerungen an Grace Kelly: Von der Leinwand in den Adelsstand

Die Prinzessin aus Film und Wirklichkeit kam am 12. November 1929 zur Welt

Stars Insider

13/11/21 | StarsInsider

Promis Retrospektive

Grace Kelly spielte insgesamt in nur elf Filmen – alle in den sechs Jahren zwischen 1951 und 1956. Damit geht sie mit einer der kürzesten Hollywoodkarrieren in die Geschichte ein. Aber trotz der Kürze gewann sie in jener Zeit einen Oscar als Beste Schauspielerin, nahm eine Golden Globe mit nach Hause und war noch für diverse andere prestigeträchtige Auszeichnungen nominiert. Und das Beste für sie sollte erst noch kommen! Mit 26 zog sie sich aus dem Filmgeschäft zurück, um Prinz Rainier zu heiraten und Prinzessin Grace von Monaco zu werden. Ihre Geschichte erzählt vom Ruhm als Filmstar, einer märchenhaften Romanze, royalem Glanz und einer tränenreichen Tragödie: Sie sollte im Alter von nur 52 Jahren 1982 an den Folgen eines Autounfalles sterben. 

Blicken Sie in der folgenden Galerie zurück auf eine der großartigsten weiblichen Stars des goldenen Zeitalters Hollywoods.

Grace Kelly
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Grace Kelly

Grace Kelly war eine der am meisten bewunderten Schauspielerinnen dieser goldenen Ära Hollywoods. Sie spielte in einigen denkwürdigen Filme der frühen 1950er.
Wurzeln
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Wurzeln

Sie wurde am 12. November 1929 in Philadelphia, Pennsylvania, als Grace Patricia Kelly geboren.
Karriere
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Karriere

Schon in jungen Jahren verfolgte Grace ihren Traum, Schauspielerin zu werden. Nachdem sie auf der Broadway-Bühne aufgetreten war, gab sie 1948 ihr Debüt im Fernsehen in dem Stück "Old Lady Robbins" (1948). Es war ihr erster von über 60 Auftritten im Fernsehen.
"Vierzehn Stunden" (1951)
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"Vierzehn Stunden" (1951)

Der Erfolg im Fernsehen führte nach einiger Zeit zu einer Rolle in einer großen Filmproduktion. Sie spielte im Krimidrama "Vierzehn Stunden" unter Regisseur Henry Hathaway.
"Zwölf Uhr mittags" (1952)
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"Zwölf Uhr mittags" (1952)

Während der Dreharbeiten zu "Vierzehn Stunden" besuchte der Schauspieler Gary Cooper das Set. Anschließend spielte er zusammen mit Kelly im berühmten Western "Zwölf Uhr mittags".
"Mogambo"' (1953)
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"Mogambo"' (1953)

Für ihre Rolle als Linda Nordley wurde Kelly für einen Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin nominiert und erhielt ihre erste Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin.
"Bei Anruf Mord" (1954)
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"Bei Anruf Mord" (1954)

"Bei Anruf Mord" war die erste gemeinsame Arbeit von Kelly und Alfred Hitchcock. Der Regisseur hatte sich an sie erinnert, weil sie 1950 mal bei einer Probeaufnahme dabei gewesen war. Jetzt besetzte er sie neben Ray Milland und Robert Cummings. 
Große Bewunderung
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Große Bewunderung

Viele der männlich Stars drückten ihre Bewunderung für Kellys Professionalität und ihre Schönheit aus. Ihr "Zwölf Uhr mittags"-Co-Star Gary Cooper sagte sogar einmal über sie: "[Sie ist] anders als all diese Sexbomben, die momentan überall zu sehen sind."
"Das Fenster zum Hof" (1954)
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"Das Fenster zum Hof" (1954)

Kellys nächster Film war erneut unter der Regie von Hitchcock, diesmal an der Seite von James Stewart. Die Kritiker hielten "Das Fenster zum Hof" für eines der besten Werke des Regisseurs.
"Das Fenster zum Hof" (1954)
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"Das Fenster zum Hof" (1954)

Der Mystery-Thriller brachte Kelly den Preis des National Board of Review als Beste Darstellerin und den Preis als Beste Schauspielerin des New York Film Critics Circle ein.
"Ein Mädchen vom Lande" (1954)
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"Ein Mädchen vom Lande" (1954)

Das Jahr sollte sehr produktiv werden. 1954 brachte die Schauspielerin es zu großem Erfolg. In "Ein Mädchen vom Lande" spielte sie die leidende Ehefrau von Co-Star William Holdens Charakter, einem ehemals großartigen, jetzt aber dem Alkohol verfallenen Schauspieler.
"Ein Mädchen vom Lande" gewinnt einen Oscar
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"Ein Mädchen vom Lande" gewinnt einen Oscar

Grace Kelly gewann einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin für die Rolle.
"Grünes Feuer" (1954)
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"Grünes Feuer" (1954)

Leider war ihr nächster Film, "Grünes Feuer", bei weitem nicht so erfolgreich. Der in Kolumbien gedrehte Film mit Stewart Granger wurde von schlechtem Wetter und mangelnder Räumlichkeiten verkompliziert. Granger witzelte später: "Ich hatte das Unglück, in dem einzigen wirklich schlechten Film zu sein, den Grace jemals gedreht hat."
"Die Brücken von Toko-Ri" (1954)
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"Die Brücken von Toko-Ri" (1954)

Die Schauspielerin beendete das Jahr mit "Die Brücken von Toko-Ri", ein Film, der sie erneut mit William Holden vor die Kamera brachte. Er handelte vom Koreakrieg und wurde sowohl vom Publikum als auch den Kritikern mit Lob überhäuft.
"Über den Dächern von Nizza" (1955)
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"Über den Dächern von Nizza" (1955)

Ihr dritter und letzter Film für Alfred Hitchcock war dieser romantische Thriller mit Cary Grant.
"Über den Dächern von Nizza" (1955)
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"Über den Dächern von Nizza" (1955)

Der Film erhielt gemischte Kritiken, aber Kelly verliebte sich in die französische Riviera, eine Ecke der Welt, mit der sie später bekanntlich – und auf tragische Weise – verbunden sein würde.
"Die oberen Zehntausend" (1956)
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"Die oberen Zehntausend" (1956)

Ein letztes Mal vor der Kamera stand Kelly dann in dieser erfolgreichen romantischen Musical-Komödie, zusammen mit Frank Sinatra und Bing Crosby.
"Die oberen Zehntausend" (1956)
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"Die oberen Zehntausend" (1956)

In einem der beliebtesten Musicals Hollywoods arbeiteten die Rivalen Sinatra und Crosby zum ersten Mal zusammen. Sinatra war fasziniert von Kelly. Aber es war Crosby, der früher eine Affäre mit ihrer weiblichen Hauptdarstellerin hatte.
Prinzessin von Monaco
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Prinzessin von Monaco

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von "Die oberen Zehntausend" hatte Kelly Prinz Rainier III. von Monaco geheiratet (tatsächlich trug Kelly den Cartier-Verlobungsring, den der Prinz ihr geschenkt hatte, während des gesamten Films). Durch die Hochzeit wurde sie Prinzessin von Monaco.
Royale Hochzeit
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Royale Hochzeit

Ihre Hochzeit mit Prinz Rainier im Jahr 1956 war eine glitzernde Märchenveranstaltung, bestehend aus einer zivilen und einer kirchlichen Trauung. Die hochkarätige Gästeliste umfasste so große Namen wir Aristotle Onassis, Cary Grant, David Niven, Gloria Swanson, Ava Gardner und den Aga Khan.
Kinder
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Kinder

Kinder folgten schnell. Der Prinz von Monaco hält auf diesem Bild Caroline (geboren 1957) auf dem Arm, während Prinzessin Grace Prinz Albert II. (geboren 1958) vom Balkon des Fürstenpalastes aus präsentiert.
Familienleben
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Familienleben

Die monegassische Königsfamilie Jahre später: Prinzessin Caroline, Prinz Rainier III., Prinzessin Grace, Prinz Albert und Prinzessin Stéphanie, die 1965 geboren wurde.
Royale Verpflichtungen
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Royale Verpflichtungen

Das königliche Paar wird im Dezember 1959 in London beim Weihnachtseinkauf gesehen, sehr zur Verwirrung zweier Straßenarbeiter.
Soziales Engagement
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Soziales Engagement

Das Leben für Grace Kelly nach Hollywood war nicht weniger glamourös und beinhaltete eine endlose Schleife hochkarätiger gesellschaftlicher Ereignisse. Hier kommt sie mit ihrem Mann 1961 zum Mittagessen ins Weiße Haus.
Wohltätig
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Wohltätig

Prinzessin Grace nahm 1979 am jährlichen Rosenball teil, einem wichtigen Ereignis in Monacos gesellschaftlichen Kalender, von dem die Wohltätigkeitsorganisationen der Princess Grace Foundation profitieren.
Perfektes Paar
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Perfektes Paar

Die Liebe des Paars schien nicht zu vergehen. In den späten 1970ern, als die Kinder um sie herum groß wurden, kehrte Prinzessin Grace zu den Künsten zurück: Sie beteiligte sich an einigen Dichterlesungen und als Sprecherin für Dokumentationen und andere Fernsehfilme. Aber das Unglück sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Tragödie
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Tragödie

Am 13. September 1982 erlitt Kelly einen Schlaganfall, als sie in der Nähe von Monaco Auto fuhr. Tochter Stéphanie saß auf dem Beifahrersitz. Die Prinzessin verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr über den Rand eines steilen Berghanges. Sie wurde schwer verletzt und starb am nächsten Tag. Zum Glück wurde Stéphanie nur leicht verletzt. Im Bild: Ein Prinz Rainier mit gebrochenem Herzen und seine Kinder nehmen am 18. September an der Beerdigung von Prinzessin Grace teil.
Beerdigung
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Beerdigung

Grace Kelly wurde unter der vergoldeten Kuppel der Kathedrale von Monaco beigesetzt. Ihr Grab zieht immer noch Filmfans an, die ihr Respekt erweisen möchten.
Ende eines Märchens
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Ende eines Märchens

Rainier III., Prinz von Monaco, starb am 6. April 2005 und ist neben seiner Frau begraben. Er hat nie wieder geheiratet. Im Bild: Mitglieder der königlichen Familie von Monaco folgen dem Sarg, der den Fürstenpalast von Monte Carlo verlässt.

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Frühe Jahre
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Frühe Jahre

Die wohlhabende und einflussreiche Kelly-Familie lebte gemütlich in einem Haus, das von Graces Vater John B. Kelly im Stadtteil East Falls in Philadelphia gebaut worden war.

"Zwölf Uhr mittags" (1952)
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"Zwölf Uhr mittags" (1952)

Kelly tritt im Film als Amy Fowler auf. Die Produktion wurde für sieben Oscars nominiert und gewann vier davon (Bester Schauspieler, Schnitt, Musik und Filmsong).

"Mogambo"' (1953)
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"Mogambo"' (1953)

1952 flog Kelly nach Nairobi in Kenia, um gemeinsam mit Clark Gable und Ava Gardner "Mogambo" zu drehen.

"Der Schwan" (1956)
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"Der Schwan" (1956)

In ihrem vorletzten Film "Der Schwan", einer romantischen Komödie, spielte Kelly Prinzessin Alexandra, die Tochter eines europäischen Adeligen. Der Film wurde bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt, wo Kelly den strahlenden Prinz Rainier kennenlernte. Schicksal?

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