Europas "Teufelsbrücken": Wer wagt sich über die verfluchten Bauwerke?

Diese Bauwerke finden sich verteilt in ganz Europa – auch in Deutschland – und sind bekannt als Werke des Teufels

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24/07/22 | StarsInsider

Reisen Legenden

In ganz Europa gibt es Brücken, um die dieselbe Legende rankt: sie seien vom Teufel erbaut. Wären Sie tapfer genug, um auch nur eine davon zu überqueren?

Klicken Sie weiter und erfahren Sie die gruseligen Geschichten hinter diesen besonderen Brücken!

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Die Ponte Del Diavolo steht in Lanzo Torinese, im Norden Italiens.
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Es gibt zwei Legenden, die um diese sogenannte "Teufelsbrücke" ranken.
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Die erste Legende liest man auch über viele weitere Brücken in Europa: Sie sei vom Teufel höchst persönlich erbaut worden.
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Eine andere Legende erzählt, dass der Teufel die Seele der ersten Person verlangte, die die Brücke überqueren würde. Die Anwohner schickten einen Hund auf die andere Seite, bevor irgendjemand anderes das Bauwerk betrat.
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Der Teufel soll so wütend geworden sein, dass er mit aller Kraft auf den Boden in der Nähe der Brücke stampfte und damit die Löcher verursacht haben soll, die man heute sieht.
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Die Legende hinter der Teufelsbrücke in der Schweiz ist der Geschichte hinter der Ponte Del Diavolo in Italien sehr ähnlich. Laut lokalen Gerüchten hatte ein Schäfer große Schwierigkeiten dabei, diese Brücke zu bauen, also bat er den Teufel um Hilfe.
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Der Teufel erschien und baute die Brücke, allerdings unter einer Bedingung: Die Seele der ersten Person, die die Brücke überqueren würde, würde dem Teufel gehören. Die Einheimischen beschlossen jedoch, eine Ziege vorzuschicken.
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Vor Wut wollte der Teufel die Brücke wieder zerstören, aber auf dem Weg dorthin stieß er auf eine alte Frau mit einem Kruzifix. Der Anblick jagte den Teufel davon.
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Mal von den Legenden abgesehen: Die Brücke führt über die Schöllenenschlucht und ist ein wichtiger Zugang zum Gotthardpass.
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In Frankreich findet sich eine Teufelsbrücke in der Region Hérault, in der Nähe von Saint Guilhem-le-Désert.
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Der Legende nach waren die Anwohner von Saint Guilhem von der Außenwelt isoliert, denn der Abgrund machte es unmöglich, den Fluss zu passieren.
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Um auf die andere Seite zu gelangen, mussten die Einheimischen einen langen und gefährlichen Weg durch die Berge nehmen.
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Der Teufel versprach, eine Brücke zu bauen, wenn er im Gegenzug eine Seele erhalten würde, aber die Anwohner versuchten, ihn mit Hilfe einer Katze zu überlisten.
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Der wütende Teufel sprang in einen Wasserstrudel und ein einheimischer Priester reinigte die Brücke mit gesegnetem Wasser, um alle negativen Energien des Teufels zu vernichten.
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Eine weitere Teufelsbrücke steht in Italien, auf der Insel Torcello, in der Nähe von Venedig. Im Gegensatz zu den anderen Brücken ist diese sogar recht einfach zu überqueren – trotzdem rankt eine unheimliche Geschichte um sie.
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In der Legende heißt es, dass eine junge Italienerin sich in einen österreichischen Soldaten verliebte.
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Um dieser Beziehung ein Ende zu setzen, zog die Familie nach Venedig. Dort erfuhr das Mädchen später vom Tod ihres Geliebten.
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Sie machte sich auf die Suche nach einer Hexe. Die beiden schlossen einen Pakt, dass der Teufel ihren Liebsten zurückbringen würde. Sie würden sich genau dort treffen, wo heute die Brücke steht.
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Laut der Legende brachte der Teufel den Soldaten tatsächlich zurück, aber die Hexe verschwand spurlos, ohne ihre Seite des Paktes zu erfüllen.
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Deshalb kehrt der Teufel nun jedes Jahr am 24. Dezember zur Brücke zurück und sucht nach der Hexe und der Seele, die ihm versprochen war. So heißt es jedenfalls.
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Wahr ist in jedem Fall die Tatsache, dass Torcellos Ponte Del Diavolo eine der wenigen Brücken in Italien ist, die heute noch ihre ursprüngliche Form besitzen.
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Die Rakotzbrücke in Kromlau ist ebenfalls als Teufelsbrücke bekannt.
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Die Brücke könne nur Teufelswerk sein, so eine lokale Legende, da die Konstruktion viel zu komplex sei, um von Menschenhand erbaut worden zu sein.
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Die alte Geschichte erläutert genau, wie die Brücke errichtet wurde.
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Es heißt, die Brücke wurde vom Teufel gebaut, nachdem ein Priester darum gebeten hatte.
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Die Brücke ist für die ganz besondere Art und Weise berühmt, wie sie vom Wasser reflektiert wird.
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Das Bauwerk ist bei Touristen wahnsinnig beliebt. Sie müssen nur den Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau besuchen, um diese faszinierende Konstruktion zu besichtigen.

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Im Norden Portugals, auf der Grenze zwischen Montalegre und Vieira do Minho, steht eine legendäre Brücke, die vom Teufel selbst erbaut worden sein soll. Die Brücke von Misarela überspannt den glitzernden Fluss Rabagão im Herzen des immergrünen Gerês-Gebirges. Sie ist ein mystischer Ort, den man ganz sicher nicht verpassen will. 
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Es heißt, dass ein gefürchteter Bandit einst versuchte, in diesen abgelegenen Bergen den Hütern des Gesetzes zu entkommen. Aber schon bald sah er sich von Verfolgern umzingelt. In einem verzweifelten Versuch wollte er über den Fluss Rabagão fliehen, aber saß an den steilen Klippen fest. So bat er den Teufel um Hilfe. Dieser baute ihm eine Brücke, doch verlangte als Dank die Seele des Banditen.
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Als sich das Leben des Banditen zu Ende neigte, bereute er den Pakt mit dem Teufel und ging zu einem Priester in der Hoffnung, den Pakt irgendwie auflösen zu können. Mit einer List gelang dies dem Priester tatsächlich. Seitdem ranken sich noch mehr Legenden um diese Brücke.
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Die Legende besagt, dass eine Frau, die bisher noch nicht schwanger wurde oder der eine schwere oder gefährliche Geburt bevorsteht, sich mit ihrer Familie nachts in die Mitte der Brücke stellen solle. In den Händen ein Seil und ein Glas, warten sie auf die erste Person, die die Brücke überqueren will. Diese Person wird der Patenonkel oder die Patentante des Kindes.
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Einige Quellen beschreiben, dass der neue Pate dann das Glas am Seil in den Fluss herablassen soll. Mit dem gesammelten Wasser reibt er dann den Bauch der Frau ein. Dabei spricht er ein Gebet und verkündet, dass das Kind entweder Gervásio (wenn es ein Junge wird) oder Senhorinha (wenn es ein Mädchen wird) heißen wird.

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