Erinnerungen an die Berlin-Blockade

Am 12. Mai 1949 endete die sowjetische Blockade Westberlins

Erinnerungen an die Berlin-Blockade
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12/05/21 | StarsInsider

LIFESTYLE Geschichte

Die Berlin-Blockade war eine der ersten großen internationalen Krisen während des Kalten Krieges.

Die brodelnden Spannungen zwischen den Besatzungsmächten im Nachkriegs-Berlin kochten 1948 über, als die Sowjetunion die Möglichkeiten der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs einschränkten, in ihre Sektoren der Stadt zu gelangen. Sie blockierten alle Straßen, Gleise und den Wasserweg zu den Westzonen Berlins. Über Nacht hatten plötzlich 2,5 Millionen Menschen keinen Zugang mehr zu Nahrungsmitteln, Medikamenten, Kraftstoff, Elektrizität und anderen grundlegenden Dingen.

Als Antwort darauf organisierten die westlichen Alliierten eine Luftbrücke nach Berlin, über die den eingeschlossenen Bürgern Versorgungsmaterialien gebracht wurden. Dies sollte zum größten humanitären Einsatz aller Zeiten werden.

Klicken Sie sich durch die Galerie und erinnern Sie sich an diejenigen, die ihre Leben riskierten, um die dringend gebrauchten Alltagsgegenstände an die Menschen zu liefern, die durch die Ausgangssperre in Not waren.

Die Fracht entladen
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Die Fracht entladen

C-47 Skytrains in der Anfangsphase der Luftbrücke beim Entladen auf dem Flugplatz Tempelhof. Die Fracht umfasste Milch, Mehl und Medikamente. 

 Operation Vittles
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Operation Vittles

Die Luftbrücke mit dem Codenamen Operation Vittles begann am 25. Juni 1948. Nachschubflugzeuge, die in Tempelhof landeten, sorgten für eine unwiderstehliche Attraktion. Unzählige deutsche Bürger schauten vom Rand des Flughafengeländes aus gebannt bei Start und Landung zu.

Candy Man
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Candy Man

Auf dem Bild ist der Pilot der US Air Force, Gail Halvorsen, zu sehen, der die Idee hatte, Schokoriegel und Kaugummi mit handgefertigten Miniatur-Fallschirmen abzuwerfen. Die Aktion wurde später als "Operation Little Vittles" bekannt.

Abwurf der Süßigkeiten
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Abwurf der Süßigkeiten

Eine Douglas C-54 Skymaster wirft Süßigkeiten über Berlin ab. Diese besondere Ladung erfreute vor allem die Berliner Kinder.

Harter Winter
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Harter Winter

Bilder vom strengen Winter 1948 auf dem Fliegerhorst Wiesbaden. Die C-54 mussten gegen den Schnee kämpfen. Wiesbaden war einer der Ausgangspunkte der US-Luftwaffe für die Luftbrückenflüge nach Berlin.

Besorgniserregende Zeiten
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Besorgniserregende Zeiten

Besorgte Menschenmengen auf einer Berliner Straße blicken zu den Flugzeugen auf, die Luftbrückenvorräte bringen. 

Lieferungen bei Tag und bei Nacht
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Lieferungen bei Tag und bei Nacht

Eine Reihe von C-47-Transportflugzeugen der US-Luftwaffe entlädt Milch auf wartende Lastwagen. Während der gesamten Blockade kamen Frachtlieferungen an den Flughäfen Tegel und Tempelhof an, wobei beide Flughäfen zusätzliche Start- und Landebahnen benötigen, um den Verkehr bewältigen zu können.  

Entladen
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Entladen

Die Entladung eines der ersten von der US-Armee eingesetzten Luftfrachtflugzeuge in Tegel. 

An der Grenze abgefangen
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An der Grenze abgefangen

Lkw-Fahrer warten an der blockierten Grenze in Helmstedt auf die Weiterfahrt. Alle wurden zurückgeschickt. 

Marktwirtschaft
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Marktwirtschaft

Als die Sowjets die Versorgungswege nach Berlin verengten, reagierten einige einfallsreiche Bewohner mit dem Anbau von eigenem Gemüse und Tabak in Kleingartenanlagen auf den Berliner Straßen.

Brennstoffnachschub
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Brennstoffnachschub

Säcke mit Kohle in Deutschland warten darauf, nach Berlin geflogen zu werden. Brennstoff war immer knapp. 

Ein passendes Monument
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Ein passendes Monument

So sieht das Denkmal heute aus. Der von Eduard Ludwig entworfene, geschwungene Betonbau hat drei nach Westen gerichtete Zacken, die die drei Luftkorridore und die drei alliierten Besatzungsmächte symbolisieren.

Entdecken Sie auch: Diese herzerwärmenden Gesten zeigen: Die Menschheit ist noch nicht verloren.

Radiosendungen
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Radiosendungen

Menschenmassen versammeln sich um einen RIAS-Tonwagen (Radio in the American Sector), der während eines Stromausfalls Nachrichten sendet.   

Stromsperre
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Stromsperre

Es gab nur zwei Stunden am Tag und zwei Stunden in der Nacht Strom in Berlin. Aber diese Friseurin nahm ihre Kunden einfach mit auf die Straße und schnitt ihnen im hellen Sonnenlicht die Haare.

Luftkorridor
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Luftkorridor

Die Besatzung einer Douglas C-47 Skytrain verlädt in Frankfurt Rhein-Main, einem weiteren deutschen Startpunkt für die Luftbrücke, eine Ladung Milch, die in Berlin angeliefert werden soll. 

Entgegentreten
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Entgegentreten

Deutsche Polizei und amerikanische Soldaten stehen an der Grenze zwischen dem alliierten und sowjetisch kontrollierten Berlin sowjetischen Truppen gegenüber. Die Lage war angespannt und voller Gefahren. 

Ausflug
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Ausflug

Schulkinder besuchen den Flughafen Tempelhof während der Lufttransporte. Für die Kleinen war die ganze Aktion ein großes Abenteuer. 

Arbeit
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Arbeit

Der Westsektor Berlins wurde von zwei Flughäfen, Tempelhof und Tegel, versorgt. Tempelhof war nicht viel mehr als ein Flugplatz. Um die Luftbrücke zu erleichtern, entschied man sich für den Bau einer zusätzlichen Start- und Landebahn. Hier schaufeln deutsche Arbeiterinnen Dreck in einen Eisenbahnkippwagen, um Platz zu schaffen. Die US-Armee stellte 1.300 deutsche Arbeiter ein, um die zusätzlichen Einrichtungen zu bauen, 75% davon waren Frauen. 

Dosenwaren
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Dosenwaren

Fleischkonserven in einem Lagerhaus im bayrischen Coburg. Die Lieferungen wurden aus drei Luftkorridoren im westdeutschen Raum eingeflogen.

Todeszahlen
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Todeszahlen

Passanten betrachten eine Gedenktafel, die in einer Berliner Straße für die während der Luftbrücke verlorenen Piloten aufgestellt wurde. Bei der Operation wurden 77 Flieger getötet.

Genau zuhören
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Genau zuhören

Ein Funker an Bord eines Handley Page HP.67 Hastings, eines britischen Truppentransport- und Frachtflugzeugs. 

Demonstrationen
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Demonstrationen

Eine riesige Menschenmenge von etwa 250.000 Menschen versammelte sich am 26. August 1948 vor den Resten des Reichstagsgebäudes, um gegen die Blockade zu demonstrieren.

Straßenproteste
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Straßenproteste

Die Sowjetunion hatte die Stadt abgesperrt, um gegen die, wie sie es nannte, Unnachgiebigkeit der Westalliierten in Bezug auf die Zukunft der Stadt und Deutschlands zu protestieren.

Die Räder am Laufen halten
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Die Räder am Laufen halten

Ein britischer Mechaniker bei der Arbeit am Rad eines Flugzeugs. Viele der an der Luftbrücke beteiligten Soldaten waren Veteranen des Zweiten Weltkriegs.

Bedrohte Kinder
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Bedrohte Kinder

Das Leben mitten im Winter in einem in Trümmern liegenden Berlin erwies sich für viele ältere und gebrechliche Bürger als tödlich. Aber auch Kinder litten unter den Bedingungen. Die Ärzte hatten viel zu tun.

Hoher Besuch
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Hoher Besuch

Feldmarschall Bernard L. Montgomery besucht das Hauptquartier der RASO (Rear Airfield Supply Organization) in Wunstorf bei Hannover, der Basis der Versorgungsflugzeuge für Berlin. 

Die Aussicht täuscht
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Die Aussicht täuscht

Sich Berlin aus der Luft anzunähern, bedeutete, über grüne Wälder und stille Seen zu fliegen – Szenen, die nichts vom erbärmlichen Zustand der verwüsteten Stadt verrieten.

Wasserlandung
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Wasserlandung

Die zahlreichen Seen und Flüsse Berlins erwiesen sich als nützlich. Hier wird ein Flugboot der britischen Royal Air Force auf der Havel entladen. 

Von den Gleisen
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Von den Gleisen

Eine geschlossene U-Bahn-Station im Westsektor Berlins. Die Untergrundbahn war aufgrund der häufigen Stromausfälle sogut wie nutzlos.

Freundlichkeit und Bewunderung
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Freundlichkeit und Bewunderung

Kinder mit Blumen und kleinen Geschenken säumen am 100. Tag der Luftbrücke den Landungssteg eines amerikanischen Flugzeugs am Flughafen Tempelhof. Solche Gesten der Freundlichkeit gegenüber Piloten und Flugzeugbesatzung waren an der Tagesordnung. Die belagerte Bevölkerung fand ihre Wege, den Alliierten zu danken. 

Suppen und Lächeln
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Suppen und Lächeln

Lächelnde Berliner Kinder genießen eine Schüssel heiße Suppe. Viele Menschen wären verhungert, wenn es die Luftbrücke nicht gegeben hätte.

Brotlieferung
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Brotlieferung

Nahrungsmittellieferungen, die von alliierten Flugzeugen abgeworfen wurden, trugen dazu bei, die Bevölkerung zu ernähren, und vor allem Kinder waren für die Lieferungen dankbar.

Konstruktion
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Konstruktion

Eine Nachtaufnahme vom 8. November 1948, die den Bau der zusätzlichen Start- und Landebahn in Tempelhof in der von Frankreich kontrollierten Zone Berlins zeigt. 

Heizmaterial
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Heizmaterial

Durch die sowjetische Blockade der Stadt gab es eine ständige Brennstoffknappheit. So wurde Holz von öffentlichen Bänken entfernt und zum Heizen der Häuser verwendet.

Gastfamilie
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Gastfamilie

Ein Mädchen aus Berlin mit ihren Gasteltern in Hamburg. Einige der glücklicheren Kinder wurden aus Berlin evakuiert, um bei Freunden und Familie anderswo in Deutschland zu leben. 

Anstehen wird zum neuen Lebensmittelpunkt
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Anstehen wird zum neuen Lebensmittelpunkt

Berliner stehen Schlange, um Brot und Gebäck – während der Blockade knappe und teure Artikel – in einer Berliner Bäckerei zu kaufen. 

Zeit für den Wiederaufbau
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Zeit für den Wiederaufbau

Eine Frau arbeitet in ihrer zerstörten Stadt, um den Westalliierten beim Wiederaufbau Westberlins zu helfen.

Gemeinsame Anstrengungen
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Gemeinsame Anstrengungen

Während die Blockade andauerte, halfen die Berliner bei der Instandsetzung der städtischen Infrastruktur und der Kommunikationswege. Die Arbeiten wurden vom alliierten Militär angeleitet.  

Angebot und Nachfrage
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Angebot und Nachfrage

Da selbst Grundnahrungsmittel schwer zu beschaffen waren, waren Straßenmärkte inmitten der Ruinen ein willkommener Anblick. Hier schließt eine Frau, die Gemüse verkauft, gerade ein Geschäft ab.  

Zerstörung
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Zerstörung

Berlin wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört, und 1948 lag ein Großteil der Stadt immer noch in Trümmern. Hier geht eine Frau mit ihrem Baby an einem zerbombten Laden vorbei. 

Schwarzer Humor
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Schwarzer Humor

Trotz der Entbehrungen überwog oft der Humor. Hier erscheint ein "Kellner" unter einem Schild, das den Weg zu dem bekannten französischen Restaurant Eremitage weist.  

Alltag
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Alltag

Der Alltag während der Blockade war einfach und oft hart. Die Berliner mussten mit sehr wenig auskommen, und das Winterwetter war kalt und kompromisslos. 

Besuche zuhause
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Besuche zuhause

Hausbesuche von Ärzten waren selten. Hier schaut eine Ärztin während des Stromausfalls bei einer Patientin vorbei.

Gemeinschaftssinn
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Gemeinschaftssinn

Deutsche Frauen, die auf der Start- und Landebahn des Flugplatzes Tegel arbeiten, machen eine Pause, um sich zu erholen und ein kurzes Gespräch zu führen. Die Blockade förderte den Gemeinschaftsgeist und eine neue Zielstrebigkeit.   

Pakete vom Roten Kreuz
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Pakete vom Roten Kreuz

Die Frau eines deutschen Luftbrückenarbeiters ernährt während der Blockade Kinder, die auf einem Behelfsbett sitzen. Die Ration für jedes Kind bestand aus einer Scheibe Schwarzbrot und Margarine. Im Vordergrund steht eine Kiste des US-Roten Kreuzes.

Aufhebung der Blockade
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Aufhebung der Blockade

Mitglieder der neuen deutschen Regierung sprechen nach der Aufhebung der Blockade im Mai 1949 zu den Berlinern. Fast eine halbe Million Menschen versammelten sich vor dem Rathaus Schöneberg im US-Sektor, um die rot-schwarz-goldenen Fahnen der neuen Bundesrepublik zu schwenken.

Vorräte auffüllen
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Vorräte auffüllen

Kisten mit Ananas und Säcke mit Mehl, die 1949 in einem Lagerhaus in Westberlin gestapelt wurden. Sie wurden für den Fall einer erneuten Blockade durch die Sowjets gelagert. 

Offizielle Verkündung
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Offizielle Verkündung

Jubelnde Berliner versammeln sich um einen mobilen Lautsprecher des amerikanischen Radiosenders Berlin, um die offizielle Verkündung der Aufhebung der Blockade zu feiern. 

Luftbrücke
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Luftbrücke

Amerikanische Luftbrückenflugzeuge überfliegen das zerstörte Herz Berlins und bringen nun Lebensmittel und Kohlefracht zum Flughafen Tempelhof.

Freiheit und Rechte
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Freiheit und Rechte

Während der Berliner Luftbrücke hängen Transparente über einer Straßensperre an der russisch-amerikanischen Sektorgrenze. Auf diesem heißt es: "Der Sektor der Freiheit grüßt die Kämpfer für Freiheit und Recht der Westektoren".

Zurück auf der Straße
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Zurück auf der Straße

Am 14. Mai 1949, unmittelbar nach Aufhebung der Blockade, verließen mit Vorräten beladene Lastwagen Lübeck auf dem Weg nach Berlin.   

Billige Preise für alle
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Billige Preise für alle

Ein Schaufenster verspricht "Blockade-Preise", die für alle erschwinglich sein sollen.

Die Ankunft von Konvois
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Die Ankunft von Konvois

Der erste Straßenkonvoi, der nach der Aufhebung der Blockade am Ende der Luftbrücke in Berlin eintraf. 

Die Rationierungen werden aufgehoben
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Die Rationierungen werden aufgehoben

Mit der Aufhebung der 11-monatigen Blockade begannen Züge und Fahrzeuge, die mit Lebensmitteln und Kohle beladen waren, in die Stadt zu fahren. Hier drängen sich Westberliner Hausfrauen vor einem Laden im amerikanischen Sektor, um endlich wieder unrationierten Fisch zu kaufen. 

Zurück im Geschäft
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Zurück im Geschäft

Nach der Blockade sah Berlin Massen von Menschen auf den Straßen, da die Geschäfte endlich wieder zum Verkauf geöffnet werden konnten.

Der letzte Flug
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Der letzte Flug

General E. H. Alexander hält eine Rede auf dem Frankfurter Flughafen vor dem Start des letzten "Rosinenbombers" nach Berlin am 30. September 1949. 

Das Luftbrückendenkmal
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Das Luftbrückendenkmal

Der Westberliner Stadtteil Tempelhof im Jahr 1951 nach der Einweihung des Luftbrückendenkmals, dem offiziellen Denkmal der Stadt für die Berlin-Blockade in der Nähe des Flughafens.   

Höchste Ehrung
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Höchste Ehrung

Präsident Harry S. Truman zeichnete den amerikanischen General Lucius Clay für seine Rolle bei der Luftbrücke mit der Distinguished Service Medal aus. Bis zum Ende der Operation hatten amerikanische und britische Piloten 277.000 Einsätze geflogen und fast 2,3 Millionen Tonnen Nachschub geliefert.  

Antwort
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Antwort

Die Westalliierten reagierten mit der Berliner Luftbrücke, einer beispiellosen und gefährlichen Operation, die die gesamte Stadt auf dem Luftweg mit lebensnotwendigen Lebensmitteln und Gütern versorgte. 

Die Blockade beginnt
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Die Blockade beginnt

Der Krieg war seit gut zwei Jahren vorüber, aber Berlin lag immer noch in Trümmern. Die Stadt war in vier Zonen geteilt worden und wurde von den vier Siegermächten verwaltet: den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und der Sowjetunion. Konflikte, ausgelöst unter anderem durch Pläne zu einer Währungsreform, führten dazu, dass die Sowjetunion von Juni 1948 bis Mai 1949 den Zugang zu den Westsektoren Berlins blockierte.

Das wahre Leben nachspielen
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Das wahre Leben nachspielen

Eine Gruppe Berliner Kinder bei Luftbrückenspielen. Fast jedes Kind konnte den Typ des Flugzeugs nennen, das während der Blockade in die Stadt flog. 

Campo obrigatório

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