Impotenz: Etwa die Hälfte der Männer hatte schon damit zu kämpfen

Finden Sie heraus, was die Ursache für dieses unglaublich häufige Problem ist und wie Sie es lösen können

Impotenz: Etwa die Hälfte der Männer hatte schon damit zu kämpfen
Stars Insider

15/11/22 | StarsInsider

Gesundheit Männergesundheit

In der Vergangenheit wurde die erektile Dysfunktion (ED) oft als etwas angesehen, das durch Leistungsdruck oder eine Art mentale Blockade verursacht wird. Dies kann zwar manchmal der Fall sein, aber die neueste medizinische Forschung legt nahe, dass bis zu 70 % der Fälle von ED durch körperliche Bedingungen verursacht werden, die den Blutfluss einschränken. Es gibt eine Reihe direkter körperlicher Ursachen für dieses heikle Problem, über das viele Männer nur ungern sprechen. Glücklicherweise lassen sich die meisten Probleme jedoch leicht mit Medikamenten oder einer Änderung der Lebensweise lösen. Der erste Schritt besteht darin, die Scham zu überwinden und offen und ehrlich mit einem Arzt darüber zu sprechen. Ungefähr 50 % der Männer haben mit ED zu kämpfen, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt, sodass kein Arzt schockiert ist oder Sie verurteilen wird! Man schätzt, dass allein in den USA 30 Millionen Männer an dieser Form der Funktionsstörung leiden.

Wenn Sie mit ED-Beschwerden zum Arzt gehen, werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass die Ursache eine überschaubare und behandelbare Angelegenheit ist. Interessiert? Klicken Sie sich durch die Galerie, um mehr über die häufigsten Ursachen von Impotenz zu erfahren.

Impotenz
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Impotenz

Erektile Dysfunktion (ED), auch bekannt als Impotenz, ist der medizinische Begriff für die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen und lange genug aufrechtzuerhalten, um im Schlafzimmer aktiv zu sein. Die meisten Männer leiden gelegentlich unter ED, aber häufige ED kann ein Hinweis auf ein gesundheitliches Problem sein, das behandelt werden muss.

Bluthochdruck
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Bluthochdruck

Bluthochdruck, auch als Hypertonie bezeichnet, ist eine der häufigsten Ursachen für ED. Er schädigt die Auskleidung der Blutgefäße und führt zur Verhärtung der Arterien. Dies wird als Atherosklerose bezeichnet und schränkt den Blutfluss im gesamten Körper ein, was es schwierig machen kann, eine Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

Herzerkrankung
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Herzerkrankung

Die Forschung zeigt, dass es einen sehr engen Zusammenhang zwischen Herzerkrankungen und ED gibt. Tatsächlich kann Impotenz eines der ersten Warnzeichen für eine Herzerkrankung sein. Die Arterien sind in diesem Bereich besonders eng, sodass Erektionsstörungen ein frühes Anzeichen für ein ernsteres Problem sein können.

Hoher Cholesterinspiegel
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Hoher Cholesterinspiegel

Ein hoher Cholesterinspiegel ist eine weitere Ursache für Atherosklerose, die den Blutfluss einschränkt und zu ED führen kann.

Diabetes
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Diabetes

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass bis zu 75 % der Männer mit Diabetes im Laufe ihres Lebens an einer gewissen Form von ED leiden. Sie wird in der Regel durch eine Schädigung der Nerven und Blutgefäße verursacht, die auf eine schlechte Blutzuckereinstellung über einen langen Zeitraum hinweg zurückzuführen ist.

Übergewicht
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Übergewicht

Übergewicht ist ein Risikofaktor für mehrere Ursachen von ED, wie z. B. niedriger Testosteronspiegel und hoher Blutdruck, ganz zu schweigen von den Ängsten und Depressionen, die durch ein schlechtes Körperbild entstehen können.

Hormonelle Veränderungen
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Hormonelle Veränderungen

Ein Hormonungleichgewicht ist eine weitere häufige Erklärung für ED. Viele Männer mit Schilddrüsenproblemen leiden unter Impotenz, insbesondere solche mit Hypothyreose. Glücklicherweise ist dies mit Medikamenten leicht zu behandeln. Ein niedriger Testosteronspiegel kann ebenfalls zu ED führen, ist aber in der Regel mit einem der zuvor genannten Gesundheitsprobleme wie Diabetes, Fettleibigkeit oder Herzerkrankungen verbunden.

Nierenerkrankung
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Nierenerkrankung

Eine Nierenerkrankung kann eine Reihe von Veränderungen im Körper hervorrufen. Der Hormonhaushalt, der Kreislauf und die Nervenfunktion können beeinträchtigt werden, was zu einer Abnahme der Libido und der intimen Aktivitäten führen kann.

Prostataerkrankung
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Prostataerkrankung

Es gibt mehrere Erkrankungen der Prostata, die zu ED führen können. Prostatitis ist eine Entzündung der Prostata, die nicht nur zu schmerzhaftem Wasserlassen und Fieber führt, sondern auch Potenzstörungen verursachen kann.

BPH
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BPH

Bei Menschen mit gutartiger Prostatahyperplasie (BPH), einer Vergrößerung der Prostata, kann es aufgrund der Medikamente, die zur Behandlung der Krankheit eingesetzt werden, zu ED kommen.

Parkinson
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Parkinson

Bei Parkinson ist das zentrale Nervensystem betroffen, das für die Reaktions- und Funktionsfähigkeit der Geschlechtsorgane verantwortlich ist. Parkinson kann auch die Blutzirkulation beeinträchtigen, was zu weiteren Problemen mit ED führt.

Multiple Sklerose
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Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine weitere neurologische Erkrankung, die ED verursachen kann. Sie kann zu Nervenschäden führen, die die Erregungssignale des Gehirns blockieren, sowie Schmerzen und Taubheit verursachen.

Epilepsie
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Epilepsie

Studien zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Epilepsie und ED gibt, da Betroffene ein viel höheres Risiko haben, an ED zu erkranken. Allerdings ist der Bezug zwischen den beiden Erkrankungen nicht vollständig geklärt.

Bestimmte Medikamente
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Bestimmte Medikamente

Es gibt eine Reihe von verschreibungspflichtigen Medikamenten, die ED als Nebenwirkung haben, insbesondere solche, die Bluthochdruck, Depressionen oder Angstzustände behandeln. Ein Wechsel des Medikaments nach Rücksprache mit dem Arzt kann das Problem oft lindern.

Rauchen
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Rauchen

Bei Männern, die rauchen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine ED entwickeln, doppelt so hoch wie bei Männern, die nicht rauchen. Das liegt daran, dass Rauchen die Blutzirkulation im Körper beeinträchtigt und den Blutdruck erhöht.

Alkoholmissbrauch
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Alkoholmissbrauch

Alkohol stört die Signale, die das Gehirn an den Körper sendet, um eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten, sodass jemand, der ein paar Gläser zu viel getrunken hat, eine Nacht lang unter ED leiden kann. Langfristiger Alkoholmissbrauch kann jedoch die Produktion von Testosteron stören, was zu länger anhaltenden Problemen führt.

Alter
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Alter

Entgegen der landläufigen Meinung ist das Alter nicht per se ein Risikofaktor für ED. Es ist jedoch unbestreitbar, dass wir mit zunehmendem Alter viele andere Gesundheitsprobleme entwickeln, die mit ED zusammenhängen, wie Bluthochdruck, Gewichtszunahme und hoher Cholesterinspiegel. Impotenz wird also mit dem Älterwerden in Verbindung gebracht, ist aber keinesfalls zwangsläufig.

Psychologische und emotionale Faktoren
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Psychologische und emotionale Faktoren

Ein einwandfreier Gesundheitszustand schließt nicht unbedingt ein Risiko aus. Selbst jemand mit dem gesündesten Herzen der Welt kann an ED leiden, wenn seine psychische Gesundheit leidet oder er unter großem Stress steht.

Psychische Impotenz
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Psychische Impotenz

Psychologische Ursachen von ED sind oft schwieriger zu erkennen und zu behandeln als körperliche. Lesen Sie weiter, um mehr über einige der häufigsten emotionalen Probleme zu erfahren, die Impotenz verursachen.

Angstzustände
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Angstzustände

Wir denken, dass Angst reine Kopfsache ist, aber es ist ein Gefühl, das eine Reihe intensiver körperlicher Reaktionen im Körper auslöst. Sie kann zu erhöhter Herzfrequenz, hohem Blutdruck und Müdigkeit führen, was sich in Form von Impotenz äußern kann. Angstzustände sind tatsächlich die häufigsten psychologischen Ursachen für ED.

Stress
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Stress

Stress ist ein normaler Bestandteil des Lebens und die meisten von uns erleben ihn häufig. Doch schon ein relativ geringer Stressfaktor wie eine bevorstehende Präsentation bei der Arbeit kann ausreichen, um die Libido zu beeinträchtigen.

Depression
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Depression

Depressionen können durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn verursacht werden, das sowohl das Lustempfinden als auch die Potenz beeinträchtigt. Die Verbindung zwischen Depression und ED ist heikel, weil sie dazu führen kann, dass die Betroffenen in einen Kreislauf geraten.

Ein Teufelskreis
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Ein Teufelskreis

Die Verbindung zwischen den beiden Erkrankungen funktioniert auch umgekehrt, da ED bei vielen Männern eine häufige Ursache für Depressionen ist. Die Leistungsunfähigkeit kann zu großer Frustration und Traurigkeit führen. Die Depression kann die ED verschlimmern und andersherum. Die gute Nachricht ist, dass die meisten Männer beide Probleme mit einer angemessenen Behandlung der Depression lösen können.

Beziehungsprobleme
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Beziehungsprobleme

Wenn wir uns mit unserem Partner streiten, ist es ganz natürlich, dass wir uns nicht besonders romantisch fühlen. Dies kann zu einem größeren Thema werden, wenn anhaltende Probleme zu vermindertem Verlangen führen. Unbewältigte Spannungen, Wut und Verletzungen machen es oft schwierig, intim zu werden.

Schlaflosgikeit
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Schlaflosgikeit

Schlaflosigkeit wird mit einem niedrigen Testosteronspiegel in Verbindung gebracht, der zu ED führen kann. Die Betroffenen haben aber auch ein höheres Risiko, einen Hypogonadismus zu entwickeln. Bei dieser Erkrankung wird die Hormonproduktion in den Hoden reduziert, was sich auf die Libido und die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, auswirkt.

Leistungsangst
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Leistungsangst

Viele Männer leiden unter Leistungsangst, was oft darauf zurückzuführen ist, dass wir darauf konditioniert sind, dass in heterosexuellen Beziehungen der männliche Partner die Führung übernehmen muss. Dies kann zu Ängsten führen, insbesondere nach einem einzelnen Vorfall von ED. Dies führt oft zu noch größeren Sorgen, der Partnerin zu gefallen.
Was ist zu tun, wenn Sie unter ED leiden?
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Was ist zu tun, wenn Sie unter ED leiden?

Wenn Sie mit ED zu kämpfen haben, sollten Sie als Erstes einen Arzt aufsuchen. Er kann die grundlegenden Tests durchführen, um festzustellen, ob es eine offensichtliche körperliche Ursache gibt, wie z. B. Bluthochdruck. So kann er die beste Behandlung für Sie finden.

Therapie
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Therapie

Wenn das Problem psychologisch bedingt zu sein scheint, ist es vielleicht am besten, eine Therapie zu beginnen, um Ihre Ängste oder Depressionen zu bewältigen. Es gibt viele Medikamente, die ebenfalls helfen können, obwohl ED eine häufige Nebenwirkung einiger Medikamente ist! Wenn Sie mit diesem Problem konfrontiert werden, ist es wichtig, eine offene und ehrliche Kommunikation mit Ihrem Arzt oder Psychiater zu führen, damit Sie das richtige Medikament für sich finden können.

Paartherapie
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Paartherapie

ED kann manchmal durch Beziehungsprobleme verursacht werden. Eine Paartherapie könnte der richtige Ort sein, um diese Probleme zu lösen. Dies sollte den Stress lindern und Ihr Liebesleben wieder in die richtige Bahn lenken. 

Quellen: (Healthline) (Medical News Today)

Sehen Sie auch: Dies könnten Symptome für Diabetes sein

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