Mit diesen Gewohnheiten ist die Wahrscheinlichkeit eines frühen Todes größer

Wir alle haben uns schon einmal dessen schuldig gemacht!

Mit diesen Gewohnheiten ist die Wahrscheinlichkeit eines frühen Todes größer
Stars Insider

24/01/24 | StarsInsider

Gesundheit Langlebigkeit

Es ist wohl sicher anzunehmen, dass die meisten von uns sich über einige der Verhaltensweisen im Klaren sind, die das Sterberisiko erhöhen. Dazu gehören Dinge wie Rauchen, wenig Bewegung und schlechte Ernährung. Aber welche Gewohnheiten können sich besonders auf unsere Langlebigkeit auswirken?

Die Wissenschaft befasst sich seit langem mit dieser Frage, und es wurden bereits zahlreiche Untersuchungen durchgeführt. Natürlich kommen Kausalität und Korrelation ins Spiel, wenn wir über einige dieser Dinge berichten. Manche Aktivitäten können potentiell tatsächlich dazu führen, dass man kürzer lebt, aber manche sind vielleicht nur ein Zufall und andere Aspekte müssen zudem berücksichtigt werden.

In dieser Galerie finden Sie eine Liste von Gewohnheiten, die mit einer kürzeren Lebenserwartung in Verbindung gebracht wurden. Klicken Sie weiter und erfahren Sie, wie viele davon auch auf Sie zutreffen!

Langes Sitzen
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Langes Sitzen

Bewegungsmangel kann sich wirklich auf die Langlebigkeit auswirken, und viel Sitzen ist einer der Hauptverursacher. Das ist in der Tat eine schlechte Nachricht für diejenigen, die den größten Teil ihrer Arbeitszeit sitzend am Schreibtisch verbringen müssen. Da hilft es, Stehpausen einzuplanen oder ein Stehpult zu benutzen.

Langes Sitzen
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Langes Sitzen

Langes Sitzen hat tatsächlich einen großen Einfluss auf unser Leben. Untersuchungen haben ergeben, dass eine Verringerung der täglichen Sitzdauer auf unter drei Stunden unser Leben um bis zu zwei Jahre verlängern kann. Dieselbe Studie kam auch zu dem Schluss, dass eine Reduzierung der täglichen Fernsehzeit auf weniger als zwei Stunden unser Leben um 1,4 Jahre verlängern könnte!

Zu wenig Schlaf
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Zu wenig Schlaf

Wer regelmäßig weniger als fünf Stunden Schlaf pro Nacht bekommt, trägt ein höheres Sterberisiko als jemand, der ein paar Stunden länger im Bett bleibt.

Zu viel Schlaf
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Zu viel Schlaf

Das Gleiche gilt für diejenigen, die sich gerne und regelmäßig hinlegen. Wer häufig mehr als neun Stunden pro Nacht im Bett verbringt, weist ein erhöhtes Risiko auf, an Diabetes oder koronarer Herzkrankheit zu erkranken und infolgedessen früher zu sterben.

Zu viel rotes Fleisch
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Zu viel rotes Fleisch

Es spricht nichts dagegen, hin und wieder ein schönes Steak oder einen saftigen Burger zu genießen. Wenn Sie dies jedoch jeden Tag tun, haben wir schlechte Nachrichten für Sie. Schätzungsweise erhöht der tägliche Verzehr von rotem Fleisch das Sterberisiko um etwa 13 %.

Zu viel verarbeitetes Fleisch
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Zu viel verarbeitetes Fleisch

Das Gleiche gilt für verarbeitete Fleischsorten. Wenn Sie also Ihr Steak gegen Wurstwaren eintauschen, tun Sie sich keinen Gefallen. Geflügel hingegen ist eine gute Alternative, denn es kann Ihr Sterberisiko um 14 % senken. Dasselbe gilt für Fisch – er kann das Sterberisiko um etwa 7 % senken.

Viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen
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Viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen

Wir haben schon mal darüber berichtet, was mit Ihrem Körper passiert, wenn Sie nicht mehr nach draußen gehen (siehe Link). Die Essenz ist, dass es nachweislich nicht gut für Sie ist. Viel Zeit in Innenräumen zu verbringen, ist ungesund und erhöht Ihr Risiko zu sterben.

Viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen
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Viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen

Laut der Umweltschutzbehörde ist die Luft in Innenräumen tatsächlich stärker verschmutzt als die Außenluft. Hinzu kommt der Mangel an Sonnenlicht, der den Tagesrhythmus durcheinanderbringt und zu einem Vitamin-D-Mangel führen kann.

Schlecher Umgang mit Geld
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Schlecher Umgang mit Geld

Ein unvorsichtiger Umgang mit Ihrem Geld kann Sie buchstäblich Jahre Ihres Lebens kosten. Sorgfältige Ausgaben sind gut für Ihre Gesundheit, während das Gegenteil schlecht für Ihr Herz sein kann.

Schlecher Umgang mit Geld
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Schlecher Umgang mit Geld

Auch wenn nicht jeder dazu in der Lage ist, hat sich gezeigt, dass ein Notgroschen das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei älteren Erwachsenen verringert, statt von der Hand in den Mund zu leben.

Keinen Alkohol trinken
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Keinen Alkohol trinken

Ja, Sie haben richtig gelesen! Der Verzicht auf Alkohol kann Ihr Sterberisiko tatsächlich erhöhen. Natürlich geht es hier nicht um alle Arten von Alkohol und auch nicht um übermäßigen Konsum (das hätte den gegenteiligen Effekt und würde Ihr Risiko eines frühen Todes erhöhen). Eine Ausnahme bildet hier Wein.

Keinen Alkohol trinken
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Keinen Alkohol trinken

Wein ist reich an Antioxidantien, sodass ein gelegentliches Glas Wein wahre Wunder bei Entzündungen bewirken kann. Rotwein kann auch das Risiko für Alzheimer, Parkinson, Herzkrankheiten und Bluthochdruck senken.

Das Weglassen von Zahnseide
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Das Weglassen von Zahnseide

Schlechte Mundhygiene wird mit schlechter Herzgesundheit in Verbindung gebracht. Wenn Sie also an der falschen Stelle sparen, kann Ihre Langlebigkeit darunter leiden.

Das Weglassen von Zahnseide
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Das Weglassen von Zahnseide

Durch Zähneputzen und Verwendung von Zahnseide können Sie sicherstellen, dass Sie Bakterien loswerden, die möglicherweise in andere Teile Ihres Körpers gelangen können. Eine Studie hat ergeben, dass die Verwendung von Zahnseide die Lebenserwartung um bis zu 6,4 Jahre erhöhen kann.

Verzicht auf scharfe Speisen
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Verzicht auf scharfe Speisen

Einer Studie zufolge haben Menschen, die täglich scharf essen, ein um 14 % geringeres Sterberisiko als Menschen, die dies nur einmal pro Woche tun. Ähnlich wie bei anderen Punkten auf seiner Liste ist zu beachten, dass es sich hierbei nur um eine Korrelation handelt und möglicherweise noch andere Faktoren eine Rolle spielen.

Verzicht auf scharfe Speisen
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Verzicht auf scharfe Speisen

Die Studie analysierte allerdings eine recht große Gruppe (über 500.000 Teilnehmern), sodass sie vielleicht auf der richtigen Spur sind...

Zuviel Handyzeit
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Zuviel Handyzeit

Wenn Sie auf der Couch sitzen und Ihr Handy benutzen, kann das Ihr Leben um Jahre verkürzen. Eine schlechte Körperhaltung kann sogar zu einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion führen.


Zuviel Handyzeit
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Zuviel Handyzeit

Untersuchungen haben ergeben, dass die Nutzung von Smartphones bei Universitätsstudenten mit einer geringeren Schlafqualität sowie einem höheren Maß an Angstzuständen und Depressionen verbunden ist. Es versteht sich von selbst, dass all diese Faktoren signifikante Auswirkungen auf die Lebenserwartung haben können.

Im Stau stehen
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Im Stau stehen

Leider müssen es viele von uns tagein, tagaus ertragen. Laut einer Studie sind zwar sowohl Männer als auch Frauen von langem Pendeln betroffen, aber die Auswirkungen auf die Lebenserwartung von Frauen sind größer.

Im Stau stehen
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Im Stau stehen

Menschen, die längere Strecken pendeln, verbringen nicht nur mehr Zeit im Sitzen, sondern haben auch weniger Zeit, sich aktiv zu betätigen. Eine Studie, die im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass "die Pendlerdistanz negativ mit körperlicher Aktivität, kardiorespiratorischer Fitness, Adipositas und Indikatoren für metabolische Risiken verbunden ist".

Mit dem Nacken knacken
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Mit dem Nacken knacken

Knacken Sie regelmäßig mit dem Nacken? Nun, diese Angewohnheit birgt einige Risiken, die zu einem frühen Tod führen können. Es gab Fälle, bei denen Menschen sich auf diese Weise eine Arterie gerissen haben, woraufhin sich ein Blutgerinnsel gebildet hat, das zu einem Schlaganfall geführt hat. Es mag sich gut anfühlen, aber es ist eine Angewohnheit, die Ihre Lebenserwartung verringern kann.

Chronisch unglücklich sein
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Chronisch unglücklich sein

Unglücklich zu sein ist normal, und wir alle sind von Zeit zu Zeit mal niedergeschlagen. Aber ein Jahr unter einer grauen Wolke zu verbringen, kann unser Leben um Jahre verkürzen.

Chronisch unglücklich sein
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Chronisch unglücklich sein

Starke negative Emotionen sind unvermeidlich, aber sie führen zu einer Stressreaktion. Das bedeutet höheren Blutdruck, höhere Herzfrequenz und Ausschüttung von Cortisol (Stresshormon). Zu hohe und regelmäßige Ausschüttung dieses Hormons, ist dabei nicht gut für die Gesundheit.

Sich um den Tod sorgen
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Sich um den Tod sorgen

So ironisch es auch klingen mag: Die Sorge um den Tod kann zu einem frühen Tod führen. Wenn Sie mit einem hohen Maß an Angst vor Ihrer eigenen Sterblichkeit leben, kann sich dies negativ auf Ihre Gesundheit auswirken.

Nicht tanzen
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Nicht tanzen

Wir verstehen es: Nicht jeder fühlt sich beim Tanzen wohl. Aber es stellt sich heraus, dass es die Lebenserwartung erhöhen kann. Es stellt nicht nur eine gute sportliche Betätigung dar, sondern wird auch mit einem gesunden Sozialleben in Verbindung gebracht. Macht doch Sinn, oder?

Isolation
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Isolation

Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht den Kontakt zu anderen Menschen. Untersuchungen auf der Grundlage von 148 Studien haben ergeben, dass Menschen mit starken sozialen Beziehungen ein um 50 % geringeres Risiko eines vorzeitigen Todes aufweisen als Menschen, die keine haben.

Das Frühstück weglassen
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Das Frühstück weglassen

Die American Heart Association berichtet, dass Menschen, die frühstücken, in Bezug auf eine Reihe von Indikatoren wie Cholesterinspiegel, Herz-Kreislauf-Gesundheit und Blutdruck gesünder sind.

Das Frühstück weglassen
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Das Frühstück weglassen

Dies kann jedoch auch mit anderen Lebensgewohnheiten zusammenhängen. Intermittierendes Fasten kann ebenfalls von Vorteil sein, denn einige Studien behaupten, dass es die Lebenserwartung erhöhen kann. Außerdem hat die Forschung herausgefunden, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man das Frühstück isst oder auslässt, wenn es um die Gewichtszunahme geht. Ein eindutiges Ergebnis steht also noch aus.

Quellen: (Health Digest) (CBS News) (Verywell Health) (American Journal of Preventive Medicine) (ScienceAlert) (Environmental Protection Agency) (PLOS Medicine) (Harvard Health) (BMJ)

Auch interessant: Intermittierendes Fasten: Die kontroverse Lieblingsdiät der Promis

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